Unser Leitgedanke, unser Anspruch:

Wir als SPD-Bürgerschaftsfraktion des Landes Bremen wollen unsere beiden Städte Bremen und Bremerhaven zu Städten der kurzen Wege entwickeln. Unser Anspruch ist dabei die 10-Minuten-Stadt!

 

Die 10-Minuten-Stadt: Unser Bremen als bundesweites Vorbild!


Die SPD-Bürgerschaftsfraktion des Landes Bremen will in Sachen Stadtentwicklung zum Vorreiter in Deutschland werden – dafür entwickeln wir unsere beiden Städte Bremen und Bremerhaven zu Städten der kurzen Wege. Unser Ziel ist dabei die 10-Minuten-Stadt!

 

 

Das Quartier ist der Ort, an dem wir unser Leben leben. Die Möglichkeiten, die das Quartier bietet, haben großen Einfluss darauf, welche Chancen wir vor Ort haben, um uns persönlich zu entfalten. Die unmittelbare Wohnumgebung, die Verkehrsanbindung, die Bildungsmöglichkeiten, Versorgungsstrukturen und die Ausgestaltung und Sicherheit öffentlicher Räume bestimmen unsere Lebensqualität und Perspektiven. 

“Zum Pflege-Profi in zackigen 7 Minuten! Und nur 5 flotte Minuten zur Haltestelle!”

 

Aus diesem Grund ist eines ganz klar: Wir müssen sicherstellen, dass alle zu allem Zugang haben, was für das tägliche Leben notwendig ist. Dies bedeutet, dass Dienstleistungen wie Gesundheitsversorgung und Bildung, Einzelhandel und Apotheken, aber auch Parks für Erholung sowie Spielmöglichkeiten dezentral in jedem Stadtteil vorhanden sein müssen. 

“Zum jungen Gemüse, zum Spielplatz, zum Arzt, zur Schule oder zur Kita – alles in 10 Minuten!”

 

Die 10-Minuten-Stadt Bremen und Bremerhaven ganz konkret. Das sind unsere Kriterien für die 10-Minuten-Stadt: 

  • Nahversorgung, Güter des täglichen Bedarfs: Supermärkte/Discounter, Apotheken und Poststellen
  • Öffentlicher Personennahverkehr: Haltestellen, Quartiersbusse, Expressbusse, Ride-Sharing
  • Spielplätze, Sportstätten, Grünflächen
  • Bildung: Kindertagesstätten und Grundschulen
  • Pflege: Pflegeheime, Altenheime, Betreutes Wohnen, Mobile Pflegedienste
  • Hausärzt:innen
  • Kulturangebot

 

Kurze Wege machen unser aller Leben besser. Die 10-Minuten-Stadt ist zeitgemäß und notwendig. Ziel der Stadtentwicklung muss es sein, allen Menschen – unabhängig von Alter, Einkommen, Herkunft oder Gesundheitszustand – vor Ort, in ihren Quartieren, Zugang zu den wichtigen Einrichtungen des täglichen Lebens zu ermöglichen. Damit sie im Alltag die bestmögliche Unterstützung finden. 

In 10 Minuten. Zu Fuß. Überall! Dies alles soll in maximal zehn Minuten zu Fuß vom Wohnort aller Einwohner:innen erreichbar sein. Uns ist klar, dass dies ein ebenso ehrgeiziges wie visionäres und damit langfristiges Ziel ist! “Genau dafür rennen wir. Und dafür Bremen wir!”

 

Übrigens: Die 10-Minuten-Stadt ist für uns ein langfristiges und vor allem gemeinsames – mit allen Menschen in Bremen und Bremerhaven weiter zu entwickelndes – Projekt, das wir “work in progress” sehen! Das heißt: Auch Sie können (und sollen) mitreden! Das machen wir möglich, indem wir am Mittwoch, den 20. Oktober, gleich miteinander darüber reden können. Mit allen BürgerInnen via Facebook Live: Seien Sie dabei, ab 18 Uhr – wir freuen uns!

 

Oder Sie schreiben uns eine Mail mit Ihren Vorschlägen, Ideen oder gerne auch “Best Practice”-Beispielen in Bremen!

 

Ein langfristig angelegtes Projekt – wo läuft es gut, wo können wir gemeinsam nachlegen:

 

Wir haben bereits sehr konkrete Erhebungen gemacht, wie die Situation der nah und schnell erreichbaren Stellen des täglichen Bedarfs in Bremen und Bremerhaven aussieht. Folgend finden Sie ein paar exemplarisch angelegte Daten-Karten, die die Idee der 10-Minuten-Stadt auf einen Blick sichtbar machen. Und zeigen, wo wir mit unserem Anspruch als SPD-Bürgerschaftsfraktion für das Bremer Land bereits sehr gut unterwegs sind bzw. wo wir gemeinsam nachlegen können. Denn genau so sehen wir dieses Projekt – langfristig, machbar und als gemeinsamen Prozess der Weiterentwicklung!

Hier ein Beispiel der aktuellen Situation hinsichtlich kurzer Wege zu GRUNDSCHULEN:

 

Hier ein Beispiel der aktuellen Situation hinsichtlich kurzer Wege zu GRÜNANLAGEN:

 

Diese Karte zeigt exemplarisch die aktuelle Situation hinsichtlich kurzer Wege zu ÖPNV-HALTESTELLEN:

 

Folgend eine Karte mit der aktuellen Situation hinsichtlich kurzer Wege zu ALTENHEIMEN:

 

Hier ein Beispiel der aktuellen Situation hinsichtlich kurzer Wege zu APOTHEKEN:

 

So sieht die aktuelle Situation hinsichtlich kurzer Wege zu HAUSÄRZT:INNEN als Beispiel-Karte aus:

 

Hier ein Beispiel der aktuellen Situation hinsichtlich kurzer Wege zu KITAS:

 

Folgend eine Beispiel-Karte, die die Situation hinsichtlich kurzer Wege zu POSTFILIALEN:

 

Hier ein Beispiel der aktuellen Situation hinsichtlich kurzer Wege zu SUPERMÄRKTEN:

 

Die dargestellten Daten werden laufend aktualisiert. Weitere Informationen dazu unter „Generelle Hinweise und Methodik”.