Björn Tschöpe

Wachtstr. 27/29 | 28195 Bremen
Tel.: 0421 336 77 60

 

Björn Tschöpe


Warum ausgerechnet Politik?

„Ich bin schon als 16-Jähriger in die SPD eingetreten. Auslöser dafür war Ärger – und zwar ausgerechnet über einen Sozialdemokraten. Denn damals habe ich am Vorkampsweg die Schulbank gedrückt – und genau diese Schule stand auf einer Streichliste des SPD-Bildungssenators Horst Werner Franke. Dagegen wollte ich gemeinsam mit einigen Mitschülern etwas unternehmen. Letztlich ging es mir einfach darum, die Zukunft mitzugestalten. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Dass ich am Ende bei der SPD und nicht in einer anderen Partei gelandet bin, war auch familiär bedingt. Ich habe einen behinderten Bruder. Er hat sicher mit dafür gesorgt, dass ich mir eine Gesellschaft wünsche, die niemanden zurücklässt. Und genau das ist für mich die große Idee der Sozialdemokratie.“

Ein wichtiger Punkt auf der politischen Habenseite?

„…, dass wir als erstes Bundesland für eine formelle Gleichstellung von Schwulen und Lesben gesorgt haben, ist so ein Punkt. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften stehen heute – wie die Ehe – unter dem Schutz der Bremer Landesverfassung. Damit konnten wir ein klares Signal setzen: Mit der Ausgrenzung schwuler und lesbischer Lebensformen muss endlich Schluss sein! Mitzuhelfen, derartige Ungerechtigkeiten zu beseitigen, ist ein gutes Gefühl. Das gibt Ansporn, sich weiter zu engagieren.“

Und wo muss noch weiter gearbeitet werden?

„Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auf und sorgt für eine zunehmende Spaltung unserer Stadtteile. Das ist ein Zustand, den ich nicht hinnehmen will. Aber leider gibt es bei diesem Thema kein Patentrezept. Und tatsächlich ist es frustrierend, dass man als Landespolitiker auf solche gesamtgesellschaftlichen Probleme keinen größeren Einfluss hat. Umso wichtiger bleibt es aber, alles zu tun, was in unserer Macht steht, um die Menschen am Rand der Gesellschaft mit aller Kraft weiter zu unterstützen.“

Ein wichtiges Projekt dieser Wahlperiode?

„…ist für mich eindeutig das Landesmindestlohngesetz. Dort, wo Bremen Einfluss hat, wird es keine Dumpinglöhne mehr geben. Unser kleines Bundesland stellt sich damit ganz klar gegen Ausbeutung. Jetzt gilt es, diesen Weg auch auf Bundesebene weiterzugehen: Jeder soll von seiner Arbeit auch anständig leben können. Deshalb brauchen wir auch in der Privatwirtschaft und für alle Arbeitnehmer einen gesetzlichen Mindestlohn.“

… und nach dem politischen Feierabend?

„… nimmt mich zuhause unser Nachwuchs in Beschlag. Unsere zwei Kinder im Grundschulalter sind eine mindestens genauso große Herausforderung, wie Politik zu machen. Ansonsten lese ich zum Einschlafen gern einen Krimi, komme aber meist nicht weit. Manchmal dauert es Wochen, bis ich weiß, wer der Mörder ist.“

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