Janina Brünjes

Wachtstraße 27/29
28195 Bremen

 

Janina Brünjes


Warum ausgerechnet Politik?

Ich habe mich schon in meiner Schulzeit viel mit Politik auseinandergesetzt –  so richtig konkret wurde das im Jahr der 2013 bei der Bundestagswahl 2013. Damals war ich zwar noch zu jung, um selber wählen zu dürfen, aber ich habe mich gefragt: „Wo würde ich eigentlich mein Kreuz machen – und warum?“ Gerechtigkeit und Chancengleichheit – und vor Ort etwas bewegen. Das wollte ich – und das will ich bis heute. Und genau deshalb bin ich damals in die SPD eingetreten. Dort waren wir damals eine ganze Gruppe junger Leut und das „gemeinsam etwas tun“ hat einfach auch Spaß gemacht  –ich kann diesen Weg auch deshalb anderen jungen Leuten, und insbesondere jungen Frauen nur empfehlen. Damals durfte ich dann schnell Verantwortung übernehmen und wir konnten mit kleinen Projekten erste Erfolge erzielen. Das hat mich nur noch mehr motiviert. In der Bürgerschaft möchte ich auf diesem Weg weitergehen – und dabei mithelfen, möglichst viele konkrete Verbesserungen für die Menschen in unserem Bundesland zu erreichen.

Ein wichtiger Punkt auf der politischen Habenseite?

Gerade in Bremerhaven hat sich viel getan – die Seestadt hat ein großes Stück auf dem Weg des Strukturwandels gut gemeistert. Es konnten nicht nur viele Arbeitsplätze im Hafen erhalten und neue geschaffen werden, sondern gleichzeitig wurden auch ganz neue Bereiche erschlossen: Die Hochschule, Wissenschaftsinstitute und zahlreiche Start-Ups bieten neue Chancen für Bremerhaven und Perspektiven für junge Menschen. Aus der „nur Hafenstadt“ ist heute auch eine Stadt der Wissenschaft und Forschung geworden, die auch darüber hinaus viel bietet und jedes Jahr mehr und mehr Touristen anlockt – das ist wirklich ein echter Erfolg!

Wo muss noch weiter gearbeitet werden?

Sei es beim Wohnungsbau, sei es beim Thema „gute Arbeit“, sei es das Kulturangebot unserer beiden Städte: Wir brauchen in all diesen Feldern konkrete Angebote für die Menschen vor Ort, für Jung und Alt – und unabhängig von der jeweiligen Dicke des Portemonnaies. Letztlich geht es darum, auf die Bedürfnisse aller Menschen, die in unseren beiden Städten leben, einzugehen, und Bremen und Bremerhaven Stück für Stück noch lebens- und liebenswerter zu machen. Ich weiß, dass das einfacher klingt, als es ist – aber genau daran möchte ich mitarbeiten.

Ein wichtiges Projekt dieser Wahlperiode?

… jungen Leuten eine gute Ausbildung und damit einen guten Start ins Berufsleben zu ermöglichen. Das ist für mich auf jeden Fall ein wichtiges Thema. Dazu gehört, die Universität und die Hochschulen in Bremen und Bremerhaven weiter auszubauen. Dazu gehört aber insbesondere auch eine Aufwertung der beruflichen Ausbildung und eine bessere Förderung der Berufsschulen.

Und nach dem politischen Feierabend?

Ich bin gern am Wasser und im Grünen unterwegs – entweder auf dem Pferd, per Fahrrad oder auch zu Fuß. Und dabei wird mir ganz nebenbei immer wieder klar, warum es sich lohnt, sich für unser Bundesland einzusetzen – denn Bremerhaven und Bremen bieten einfach unheimlich viel!

Meine politische Arbeit

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