Martin Günthner

Wachtstraße 27/29
28195 Bremen

 

Martin Günthner


Warum ausgerechnet Politik?

„Ich bin in einer Arbeiterfamilie aufgewachsen, wo viel über Politik und Geschichte diskutiert wurde. Als Schüler war ich zuerst in der Schüleraktivgruppe für Natur- und Umweltschutz (SANU) aktiv. Wir haben beispielsweise Sammeltonnen für Alufolie in Schulen aufgestellt, bei Krötenwanderungen geholfen oder uns für Umweltpapier in den Schulen eingesetzt. Bei einer Demonstration gegen eine Kundgebung des damaligen Chefs der rechtsradikalen Republikaner (REP) habe ich dann einige Jusos getroffen und bin so zu Jugendorganisation der SPD gekommen.”

Ein wichtiger Punkt auf der politischen Habenseite?

„Als ich in Bremerhaven Abitur gemacht habe, wehten schwarze Fahnen vor der Großen Kirche, weil die Vulkan-Werften in der Krise waren und tausende Kollegen ihre Arbeit verloren haben. Aus meiner Sicht ist der größte politische Erfolg der vergangenen zwanzig Jahre, die Arbeitslosigkeit in Bremerhaven deutlich reduziert zu haben. Zuletzt waren so wenige Menschen in Bremerhaven (und Bremen) Anfang der 80er Jahre ohne Arbeit. Tausende Menschen haben wieder Arbeit. Und viele neue Arbeitsplätze, grade auch in wissensintensiven Bereichen, in Instituten und Wissenschaft, kommen neu hinzu.”

Wo muss noch weiter gearbeitet werden?

„Es bleibt ein gesellschaftspolitischer Skandal, dass der Geldbeutel der Eltern weiterhin über den Bildungserfolg ihrer Kinder entscheidet – und gerade für Sozialdemokraten ist das niemals hinnehmbar.”

…und nach dem politischen Feierabend?

„Ich lese gerne, spiele Schach mit meinen Kindern oder mache mit meiner Familie Ausflüge.”

Meine politische Arbeit

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