Rainer Hamann

Heinrich-Heine-Straße 37 B
28211 Bremen
Tel.: 0421 24 49 508
Mob.: 0171 84 39 429

www.rhhb.de

 

Rainer Hamann


Warum ausgerechnet Politik?

„… ein Stück weit liegt das wohl auch daran, dass ich früher im wohl sozialdemokratischten Bremer Stadtteil, der Neuen Vahr, gelebt habe. Dass man sich für etwas engagieren sollte, habe ich aber auch schon von meiner Mutter, die in der ‚ötv‘ gewerkschaftlich aktiv war, eingeimpft bekommen. Später war ich dann für ein internationales IT-Unternehmen in Mannheim tätig und habe mich anschließend – wieder in Bremen – nicht nur selbstständig gemacht, sondern ich wollte auch politisch mitarbeiten. Nach einigen Jahren als Beiratsmitglied in Schwachhausen hießt es dann aus meinem Ortsverein: „Mensch Rainer, warum kandidierst Du eigentlich nicht für die Bürgerschaft?“ Genau dort bin ich dann gelandet und kann jetzt als Sprecher für Datenschutz und Informationsfreiheit für meine persönlichen Kernthemen eintreten.“

Ein wichtiger Punkt auf der politischen Habenseite?

„… dass wir – selbst in der großen Koalition mit den CDU-Privatisierern – jedem Versuch widerstanden haben, unsere kommunalen Wohnungsbauunternehmen zu verkaufen, gehört für mich dazu. Gerade als Wahl-Vahraone, der lange selbst in Gewoba-Wohnungen gelebt hat, weiß ich, dass diese Unternehmen eben nicht  ‚nur‘ Wohnraum anbieten. Sie übernehmen Verantwortung für die Quartiersentwicklung, investieren nachhaltig in ihren Baubestand und spielen eine große Rolle, wenn es beispielsweise darum geht, mehr bezahlbaren Wohnungsraum anzubieten. Darauf dürfen wir auch in Zukunft nicht verzichten. Und deshalb soll unsere Privatisierungsbremse dafür sorgen, dass ohne klares Votum der Eigentümer – und das sind die Bremerinnen und Bremer – kein Verkauf von öffentlichen Unternehmen der Daseinsvorsorge mehr möglich ist.“

Und wo muss noch weiter gearbeitet werden?

„Barrierefreiheit ist ein Thema, dem wir uns noch deutlicher annehmen müssen. Es ist eben nicht nur ‚nice to have‘ oder ‚ganz schön‘, wenn sich auch Rollstuhlfahrer und andere mobilitätsbeeinträchtigte Menschen frei in unserer Stadt bewegen können. Sondern es ist schlicht nicht hinnehmbar, dass behinderte und ältere Menschen an manchen Stellen der Stadt immer noch ausgesperrt sind – und das oft nur wegen unachtsamen Planungen oder einer einzelnen zehn Zentimeter hohen Stufe, die für manche eine unüberwindbare Hürde darstellt.“

Ein wichtiges Projekt dieser Wahlperiode?

„Wir haben uns klar gegen die Vorratsdatenspeicherung gestellt. Aber im Bereich Datenschutz gibt es weiterhin viel zu tun. So müssen etwa die Sicherheitsgesetze, die nach den Anschlägen vom 11. September eingeführt wurden, darauf überprüft werden, ob sie tatsächlich (noch) gerechtfertigt sind. Außerdem brauchen wir mehr Offenheit in Politik und Verwaltung: Wir haben bereits ein richtungsweisendes Informationsfreiheitsgesetz erlassen – jetzt müssen wir dafür sorgen, dass auch ,Open-Data‘ kein Schlagwort bleibt. Die Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht darauf, Planungs- und Entscheidungsprozesse von Politik und Verwaltung nachvollziehen zu können. Deshalb müssen wir dafür sorgen, dass alle dafür nötigen Unterlagen und Informationen für jedermann und –frau zugänglich sind.“

…und nach dem politischen Feierabend?

„Ich fahre gern mit der Bahn – und das auch in kleinerem Maßstab: Als begeisterter Modeleisenbahner kann ich nur schwer an H0-Modellen vorbeigehen. Ansonsten sorgen bei mir ausgedehnte Fahrradtouren durch Bremen und umzu für Entspannung.“

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