Ute Reimers-Bruns

Am Farger Kamp 2B,
28777 Bremen
Mob.: 0170 47 10 30 7

 

Ute Reimers-Bruns


Warum ausgerechnet Politik?

„Unsere Gesellschaft ist gespalten – und die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auf. Das war für mich der Grund, warum ich begonnen habe, mich politisch zu engagieren. Ich wollte etwas daran ändern – und das geht nicht mit Meckern, das geht nur, wenn man mitmacht und selbst etwas unternimmt. Deswegen bin ich in die SPD eingetreten, denn wie keine andere Partei steht sie genau dafür: sich für den sozialen Ausgleich einzusetzen.”

Ein wichtiger Punkt auf der politischen Habenseite?

„Wir haben in den vergangenen Jahren mehr als 3000 zusätzliche Plätze in der Kinderbetreuung geschaffen. Das ist beispiellos in der Bremer Geschichte. Hinzu kommt, dass wir alle Eltern ab August 2019 von den Beiträgen befreien. Ein wichtiger Schritt war zudem, die Brebau ganz zu übernehmen, um als Kommune auch selbst wieder in den Wohnungsbau einzusteigen und bezahlbare Wohnungen für alle Bremerinnen und Bremer zur Verfügung zu stellen. Dass Bremen sich ein Vorkaufsrecht auf die Wohnungen der Vonovia in der Lüssumer Heide gesichert hat und die Gewoba hier nun entsprechende Verhandlungen führt, ist in dieser Hinsicht ein gutes Signal für Bremer Norden.”

Und wo muss noch weitergearbeitet werden?

„Mir liegt besonders am Herzen, dass junge Menschen in Bremen weiterhin eine sichere Perspektive in beruflicher und privater Hinsicht haben – nicht zuletzt, weil ich Mutter zweier Töchter bin. Das umfasst viele Themengebiete – von guter Bildung und Chancengerechtigkeit über günstigen Wohnraum und einen attraktiven Nahverkehr bis hin zu einem funktionierenden Gesundheitswesen. Und natürlich müssen wir entschiedener gegen den Klimanwandel vorgehen. Wir stehen vor einigen Herausforderungen, und generationenübergreifend können wir sie meistern.”

Ein wichtiges Projekt dieser Wahlperiode?

„Wer arm ist, wird statistisch gesehen häufiger krank und stirbt früher. Das muss sich ändern. Wichtig ist dafür, die Gesundheitsversorgung in den Quartieren zu verbessern, also vor Ort, dort wo die Menschen leben. Dazu brauchen wir überall in Bremen eine gute Versorgung mit Fachärzten. Wir brauchen aber insbesondere in den Stadtteilen, die nicht auf Rosen gebettet sind, Präventionsangebote – damit der soziale Status nichts mehr mit der Gesundheit zu tun hat!”

…und nach dem politischen Feierabend?

„…verbringe ich Zeit mit meiner Familie, gehe gerne mit dem Hund spazieren, gehe ins Kino oder treffe mich in ganz zwangloser Runde mit netten Menschen.”

Meine politische Arbeit

Anfrage

Medizinische Versorgung von Transgender-Personen

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News-Beitrag

Lebenswerte und Lebendige Quartiere

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Anfrage

Lebensmittel spenden statt wegwerfen

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