Stadtentwicklung & Bau

 

STADT ENTWICKELN – LEBENSQUALITÄT STEIGERN

„Wie wollen wir leben?“, das ist letztlich die Frage, die unsere Bau- und Stadtentwicklungspolitik bestimmt. Uns geht es um einen vorausschauenden Blick, denn wir wollen für alle Bürgerinnen und Bürger die Lebensqualität in unseren beiden Städten erhöhen. Im Großen wie im Kleinen.

Die Überseestadt ist dafür ein Beispiel: Mit Riesenschritten entwickelt sich das ehemalige Hafenrevier hin zu einem lebendigen Quartier, in dem Wohnen und Arbeiten direkt am Wasser eine Verbindung eingehen.
Statt Flächenfraß zu betreiben, geht es uns darum, vorhandene Baulücken zu schließen oder wie auf dem Stadtwerder neue zentrumsnahe Areale zu entwickeln.
Durch eine nachhaltige Baupolitik wollen wir zudem das weitere Auseinanderdriften unserer Stadtteile verhindern. Deshalb setzen wir auf eine Neuorientierung unserer Wohnungsbaupolitik. Das Ziel dahinter: Auch in sogenannten besseren Stadtquartieren muss ausreichend Wohnraum für Menschen mit geringem und mittleren Einkommen vorhanden sein. Gleichzeitig wollen wir in Stadtteilen mit geringerem Einkommensniveau auch höherwertige Wohnangebote für diejenigen schaffen, deren Einkommenssituation sich positiv entwickelt hat. Denn so sorgen wir auch in den Stadtteilen für das, was Bremen lebenswert macht: Vielfalt.

Den Mangel an günstigem Wohnraum zu beseitigen bleibt dabei unser oberstes Ziel. Dazu haben wir das „Bremer Bündnis für Wohnen“ ins Leben gerufen, in dessen Rahmen sich die Stadt Bremen verpflichtet, Fördermittel für jährlich 350 neue Mietwohnungen bereitzustellen. Durch eine entsprechende Mietpreisbindung sollen diese Wohnungen auch für Menschen mit geringen Einkommen bezahlbar bleiben. Außerdem wollen wir die Vergabe von Flächen an Investoren daran knüpfen, dass sie – zumindest anteilig – ebenfalls mit günstigen Wohnungen bebaut werden müssen.

Um das zu erreichen, können wir uns auf kompetente Mitstreiter verlassen: Mit unseren Wohnungsbaugesellschaften – der Gewoba in Bremen und der Stäwog in Bremerhaven – haben wir verlässliche Partner, gerade auch im Hinblick auf sozialen Wohnungsbau und altersgerechtes Wohnen. Dass wir beide Unternehmen in städtischer Hand behalten haben und uns auch zukünftig allen Forderungen nach einer Privatisierung wiedersetzen, war und ist die richtige Entscheidung.

Denn gerade in Quartieren mit besonderem Förderbedarf kann über die Wohnungsbaugesellschaften viel erreicht werden. Das Gleiche gilt für das Erfolgsprogramm Wohnen in Nachbarschaften (WiN), mit dem direkt vor Ort Hilfe zur Selbsthilfe angeboten wird – und zwar unter direkter Einbeziehung und Mitbestimmung der Anwohnerinnen und Anwohner vor Ort.
Genau das wollen wir auch andernorts ermöglichen: Eine konsequente Bürgerbeteiligung, wie etwa bei der Entwicklung des ehemaligen Geländes des Klinikums-Mitte, soll künftig zum Standard bei derartigen Planungen werden. Denn letztlich ist uns klar: Die Stadt gehört nicht den Politikern in der Bürgerschaft, sondern die Stadt gehört denen, die darin wohnen!
Und das gilt selbstverständlich auch rund um Bremens gute Stube. Deshalb setzen wir auch dort mit unserem Innenstadtkonzept auf mehr Lebensqualität. Trotz aller Finanzprobleme haben wir uns dort insbesondere der Entwicklung des Ansgaritorquartiers angenommen. Konkret: Statt weiter zuzusehen, wie der Lloydhof zur Profitmasse von Spekulanten wird, sind wir selbst aktiv geworden. Mit dem Ziel, an dieser Stelle neue Einzelhandelsflächen unter dem Dach eines City-Centers zu schaffen und so dieses bislang im Dornröschenschlaf verharrende Stückchen Stadt für alle Bremer und unsere Gäste zurückzuerobern.

 

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