„Bürgermeister-Koschnick-Platz“


SPD-Fraktion freut sich über neuen Bürgermeister-Koschnick-Platz

 

Krümpfer: „Wir sind ein bisschen stolz“

 

Die SPD-Bürgerschaftsfraktion hat die heutige Entscheidung des Senats begrüßt, die Straße Beim Ohlenhof in „Bürgermeister-Koschnick-Platz“ umzubenennen.

„Wir freuen uns sehr und sind auch ein bisschen stolz“, erklärte Petra Krümpfer, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Abgeordnete aus Gröpelingen, die darauf hinwies, dass Koschnick selbst in diesem Stadtteil aufgewachsen war. Bereits kurz nach seinem Tod im Jahr 2016 hatte die SPD vor Ort die Initiative ergriffen und die Namensumbenennung eingefordert. „Dass dieser Platz nun den Namen dieses großen Bremer Sozialdemokraten erhält, ist eine Ehre für Gröpelingen.“

 

Wagner: „Zentraler Treff- und Knotenpunkt“

 

Falk Wagner, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der Fraktion, unterstrich die städtebauliche Bedeutung des Platzes als „zentralen und markanten Treff- und Knotenpunkt“. Durch das geplante Stadtmobiliar werde der Platz weiterhin aufgewertet. „Der Stadtraum rund um den Ohlenhof bekommt durch die neue Namensnennung eine einzigartige Würdigung“, so Wagner. „Der Bürgermeister-Koschnick-Platz wird eine stolze Adresse für Gröpelingen.“

 

Hans Koschnick (1929 bis 2016) war von 1967 bis 1985 Präsident des Bremer Senats und Bremer Bürgermeister. Von 1987 bis 1994 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 1994 bis 1996 war der Sozialdemokrat EU-Administrator von Mostar in Bosnien und Herzegowina.

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