Pressemitteilung

 

Schildt begrüßt Verlängerung des Projekts „Inklusion im Sport“


Das Modellvorhaben „Inklusion im Sport“ (InSpo) wird um ein Jahr verlängert. Das hat die Deputation für Wirtschaft, Arbeit und Häfen heute beschlossen. Ursprünglich wäre das Projekt, das zum Ziel hat, über Lohnkostenzuschüsse Arbeitsplätze für schwerbehinderte Akademiker im Bereich des Sports zu schaffen und das mit Mitteln aus der Ausgleichsabgabe finanziert wird, Ende 2018 ausgelaufen. Nun wird es um ein Jahr verlängert.
Für den Bremerhavener SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Frank Schildt ist dies die absolut richtige Entscheidung. „Im Rahmen dieses Modellvorhabens wird eine gute und wichtige Arbeit geleistet”, sagt er. „Die hier geförderten Beschäftigten setzen ihre Arbeitskraft gezielt für die Umsetzung und Stärkung der Inklusion im Sport ein. Nicht nur sie profitieren also von dem Projekt, es ist ebenso ein Gewinn für Bremen und Bremerhaven. Menschen mit Behinderung müssen in unserer Gesellschaft in allen Bereichen teilhaben können. InSpo leistet dazu einen wichtigen Beitrag.”
Es sei daher richtig, der Empfehlung des Amtes für Versorgung und Integration zu folgen, das das Konzept für InSpo entwickelt hatte und nun die Verlängerung vorgeschlagen hat. „Das Projekt wird nicht ausgeweitet, sondern in seinem bisherigen Umfang für ein weiteres Jahr fortgeführt”, erklärt Schildt und betont: „Weiteres Geld ist dafür nicht erforderlich, da der bisher vorgesehene finanzielle Rahmen noch nicht ausgeschöpft ist und die notwendigen Mittel hier noch vorhanden sind. Es wäre also fahrlässig, das Modellvorhaben nun zu beenden. Die Verlängerung ist notwendig, um langfristige Strukturen aufzubauen. Deswegen stimmen wir ihr mit voller Überzeugung zu, sodass Bremerhaven und Bremen nachhaltig von diesem Projekt profitieren werden.”

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