Pohlmann: Positive Entwicklung beim Wohnungsbau


„Bremen ist eine wachsende Stadt. Die Dynamik für alle Segmente des Wohnungsbaus muss von Politik und Verwaltung gefördert werden“, sagt der baupolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Jürgen Pohlmann anlässlich eines Berichtes, der heute in der Baudeputation auf der Tagesordnung steht. Das Bauressort hat darin die Zwischenergebnisse präsentiert zu den Maßnahmen, die die SPD-Fraktion gemeinsam mit dem grünen Koalitionspartner im Januar in einem Bürgerschaftsantrag auf den Weg gebracht hatten.

Pohlmann zeigt sich zufrieden mit den nun vorgelegten Ergebnissen und mit der derzeitigen Entwicklung beim Wohnungsbau in Bremen. „Das gesetzte Ziel, pro Jahr 1.400 neue Wohnungen zu realisieren, wird 2016 deutlich überschritten“, sagt der Sozialdemokrat. Auch der Ausblick sei positiv, erklärt er mit Blick auf die Halbjahreszahlen. Diese verzeichnen für die ersten sechs Monate dieses Jahres 1087 genehmigte Wohneinheiten – deulich mehr als im vergangenen Jahr. „Das ist eine positive Entwicklung, sie wird den Anforderungen an eine wachsende Stadt gerecht.“

Im heute behandelten Zwischenbericht weist das Bauressort unter anderem auch darauf hin, dass ein drittes Wohnraumförderprogramm – wie im rot-grünen Antrag gefordert – mittlerweile auf den Weg gebracht wortden ist. Für Pohlmann ist dies ein wichtiger Schritt. „Das Programm zur Wohnraumförderung wird angenommen und trägt mit dazu bei, dass in vielen Neubaugebieten ein Mehr an bezahlbarem, sozialem Wohnraum realisiert wird“, betont er.

Für Pohlmann steht aber ebenso fest, dass die Bemühungen nicht nachlassen dürfen und nun aktuelle offene Fragen bei der Umsetzung einzelner Projekte schnell geklärt werden müssen. Pohlmann abschließend: „Die vielen Projekte, insbesondere auch die ,Gartenstadt Werdersee‘ und das neue ,Rennbahnquartier‘ sind mit Beteiligung der Bevölkerung und der Stadtteilpolitik zügig zu entwickeln. Sie sind für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung von größter Bedeutung.“