Sport

 

SPD-Fraktion unterstützt Soforthilfe für Sportvereine


Die SPD-Fraktion hat die heute vom Senat beschlossene Fortentwicklung des Soforthilfeprogramms für den Sport als wichtige Hilfestellung für die Sportvereine in Bremen bewertet.

„Es ist gut und richtig, in dieser schweren Zeit die Bedarfe unserer Vereine offensiv aufzunehmen“, erklärte die sportpolitische Sprecherin der Fraktion, Eva Quante-Brandt. Schließlich seien die Sportangebote der Vereine ein Schlüssel dafür, dem durch die Coronapandemie bedingten Bewegungsmangel von Menschen auf Dauer entgegenzuwirken. „Es zeigt sich schon jetzt, wie entscheidend körperliche und auch geistige Fitness ist, um die Pandemiefolgen zu bewältigen. Es geht hier ganz wesentlich um die Gesundheit der Menschen in Bremen und Bremerhaven.“

Quante-Brandt wies darauf hin, dass das Sporttreiben der Vereine durch die Vorgaben des Infektionsschutzes immer noch stark eingeschränkt ist. Dies habe zu teilweise erheblichen finanziellen Einnahmeausfällen geführt, unter denen insbesondere große Vereine mit vielen festangestellten Beschäftigten und hohen Mitgliederzahlen zu leiden hätten. Mit der Weiterentwicklung der Soforthilfe werde diese Situation nun noch stärker berücksichtigt. So wird die Fördersumme pro Verein und Jahr von derzeit 12.000 auf 50.000 Euro erhöht. Dies gilt für Einnahmeausfälle rückwirkend zum 1. Januar bis zum Ende diesen Jahres. „Wir wollen jetzt die Zukunft unserer Sportvereine sichern, damit wir mit Schwung rauskommen aus der Pandemie“, so die SPD-Abgeordnete.

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