SPD-Visite im Klinikum Links der Weser


Nachdem im vergangenen Jahr die Palliativstation um vier Betten erweitert wurde, konnten nun auch die Arbeiten an den neuen OP-Räumen abgeschlossen werden.

Die Ortspolitiker zeigten sich von den Investitionen in Höhe von 18 Millionen Euro beeindruckt. Klinikum-Sprecher Rolf Schlüter hob hervor, dass die OPs auf dem neuesten Stand der Hygienetechnik und technisch hervorragend ausgestattet seien. Bei Operationen würde LED-Technik zum Einsatz kommen; die Räume besäßen zudem neue Lüftungstechnik nach Klasse Ia. Die Zugänge zu den OP-Räumen seien verbreitert, die Bettenlogistik vereinfacht und optimiert worden.

Die Klinik als größte Geburtsklinik im Land Bremen hat im Rahmen der Sanierung die Räumlichkeiten für die Vorbereitungsuntersuchungen für Schwangere ebenfalls auf einen aktuellen Stand gebracht. Die neuen Untersuchungsräume für werdende Mütter befinden sich jetzt im Eingangsbereich. So würden Wege gespart und die Abläufe in der Geburtsklinik nicht unnötig behindert.

Durch den neuen Chefarzt in der Inneren Medizin werde auch die Grundversorgung im Bremer Süden weiter verbessert, hieß es.

SPD-Gesundheitspolitiker Winfried Brumma zeigte sich überzeugt, „dass die Klinik die zukünftig geforderten Qualitätsstandards erfüllt und die Patienten in Sachen Lebensqualität spürbar davon profitieren werden“.

Die SPD-Beiratsverteter erkundigten sich nach dem Fluglärm durch den Hubschrauber, der Verkehrsanbindung durch die BSAG und ob das Krankenhaus bei der Baustellenplanung der A281 miteinbezogen sei. Laut Rolf Schlüter wurden die Flüge reduziert; die Haltestelle der Linien 51 und 53 seien sehr gut angenommen worden. Das Krankenhaus sei auch bei der Planung der A281 miteinbezogen worden, allerdings sei die Baustellenfrage eine große Herausforderung für das Klinikum.

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