Wirtschaft

 

Stahmann: „Gute Vorschläge und wichtiger Schritt auf dem Weg zum Ausbildungsfonds“


SPD-Faktion zu Abschlussbericht der Expert:innenkommission für einen Ausbildungsfonds

Stahmann: „Gute Vorschläge und wichtiger Schritt auf dem Weg zum Ausbildungsfonds“

„Wir freuen uns sehr über die pragmatischen Vorschläge für einen Ausbildungsfonds, die die Expert:innenkommission in ihrem Abschlussbericht vorgelegt hat“, erklärte der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Volker Stahmann, heute nach Vorstellung des Berichts.

„Die darin enthaltenen Vorschläge für einen branchenübergreifenden, regionalen und unbürokratischen Ausbildungsförderungsfonds begrüßen wir ausdrücklich. Dieser Fonds schafft einen konkreten Zusatznutzen sowohl für die Bremer Wirtschaft als auch für die Beschäftigten. Sinnvoll ist zudem, einen Verwaltungsrat mit Vertreter:innen aus Senat, Wirtschaft und Arbeit einzurichten, der eine ausgewogene, alle Seiten berücksichtigende Ausgestaltung finden soll“, so Stahmann weiter. „Es ist zudem ein starkes Signal, dass die Expert:innen sich hier einstimmig für eine solche Lösung aussprechen. Das ist ein eindeutiges Zeichen, wie wichtig dieses Instrument für die Zukunft unseres Bundeslandes als Wirtschaftsstandort ist.“

„Als SPD-Fraktion setzen wir uns schon seit Langem für einen Ausbildungsfonds ein – und der Bericht bestätigt uns in dieser Haltung. Denn er stellt klar, dass ein solcher Fonds elementar wichtig ist, um dem sich verschärfenden Fachkräftemangel einerseits und der Not vieler Jugendlicher,  einen Ausbildungsplatz bekommen, zu begegnen“, so Stahmann abschließend. „Unser Ziel muss es sein, dass wir allen Jugendlichen eine Perspektive geben können, sich zu qualifizieren und so einen Job zu finden, der zum Leben reicht, ohne auf staatliche Unterstützung angewiesen zu sein. Der Bericht zeigt, dass ein Ausbildungsfonds dabei ein wichtiges und geeignetes Instrument ist. Deswegen ist es gut, dass wir mit der Vorstellung heute auf dem Weg zur Einführung einen großen Schritt weitergekommen sind. Klar ist aber auch: Jetzt beginnt die richtige Arbeit. Wir müssen die pragmatischen Vorschläge der Kommission in die praktische Umsetzung bringen – und dies so schnell wie möglich.“

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