Wohnen in Nachbarschaften (WiN): Erfolgsprojekt geht in die nächste Runde


Mit der heutigen Beschlussfassung des Bremer Senats zum Programm „Wohnen in Nachbarschaften“ (WiN) wird das Förderprogramm langfristig und verlässlich abgesichert. „Diese Entscheidung ist ein klares Bekenntnis für eine soziale Stadtentwicklungspolitik in Bremen“, betont der baupolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Jürgen Pohlmann. Er hatte sich im Vorfeld mit Nachdruck dafür eingesetzt, dass WiN abgesichert wird und in eine vierte Förderperiode geht.

„Wohnen in Nachbarschaften ist ein Programm, das bundesweit hohe Anerkennung genießt. Und zwar zu Recht: Wir haben damit ein wirksames Instrument geschaffen, um der Spaltung der Stadtgesellschaft entgegenzutreten. Gerade in den Quartieren, in denen die Bewohner eben nicht auf Rosen gebettet sind, ermöglicht es das Programm Impulse zu setzen“, betont Pohlmann.

Im nächsten Jahr sollen für WiN insgesamt 1,75 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Pohlmann ist sich sicher: „Jeder Euro davon ist gut angelegt. Nicht nur, weil dieses Geld direkt den Menschen vor Ort zugutekommt, sondern auch, weil sie im Rahmen von WiN selbst darüber bestimmen, welche Projekte und Ideen wirklich sinnvoll sind und vor Ort realisiert werden sollen.“

Für Pohlmann steht fest: „WiN ist nicht nur dem Namen nach ein echter Gewinn für die Stadt – es ist deshalb absolut richtig, dass dieses Erfolgsprojekt fortgesetzt wird. Und dass WiN so erfolgreich ist, ist vor allem auch den engagierten Bürgerinnen und Bürgern, den zahlreichen Initiativen und Einrichtungen sowie an den Quartiersmanagerinnen und -managern vor Ort zu verdanken.“

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